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Abstillen

Die Stillzeit ist eine sehr schöne und intensive Zeit für Mutter und Kind. Doch irgendwann ist diese Zeit vorbei und Sie machen sich Gedanken über das Abstillen.

 

Das Ende bestimmen nur Sie und Ihr Kind!

Auch wenn Stillen und Muttermilch das Beste für Ihr Baby ist (sowohl physisch als auch psychisch) kann es gute Gründe dafür geben, warum Sie bereits nach kurzer Zeit abstillen möchten. Aber auch wenn ein paar Monate (oder sogar Jahre) gestillt haben, kommt irgendwann der Zeitpunkt, wann Sie abstillen werden.

Grundsätzlich gibt es nur zwei Gründe, warum das Abstillen ethisch vertretbar ist: Entweder Sie oder Ihr Baby möchten nicht mehr! Für Ihre eigene psychische Hygiene ist es wichtig, dass Sie nur einen dieser Gründe akzeptieren, da Sie ansonsten psychische Probleme mit dem Abstillen haben können. Das heißt, wenn Ihr Partner oder Ihr Umfeld Ihnen sagen, dass Sie nun doch endlich mal aufhören können, sollte das für Sie kein Grund sein - es sei denn, diese Vorwürfe belasten Sie zu stark.

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Gründe, warum abgestillt wird:

Sie möchten wieder einer Berufstätigkeit nachgehen, die mit dem Stillen nicht vereinbar ist.

Sie möchten wieder mehr Freiraum haben, da Sie sich stark eingeschränkt fühlen.

Nicht nur Sie, sondern auch Ihr Baby kann auch entscheiden, ob es noch gestillt werden möchte oder nicht. In der Regel wird dies aber in der Zeit, in der es vollgestillt wird (sechs Monate) nicht tun. Aber ungefähr dann wird es anfangen, sich für feste Nahrung zu interessieren. Das erkennen Sie daran, dass es Ihnen interessiert und neugierig beim Essen zuschaut. Dann wird es Zeit zum Einführen der Beikost.

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Wie Sie abstillen:

Generell können Sie hier das Prinzip "Angebot und Nachfrage" entsprechend umkehren, d.h. Sie stillen immer seltener, die Brust reduziert die Milchproduktion allmählich. Unterstützend können Sie beispielsweise Salbei- oder Pfefferminztee trinken. Wenn Ihre Brust zu hart wird, streichen Sie die Milch aus oder pumpen Sie ab (das regt natürlich die Milchproduktion wieder etwas an). Solange Sie stillen, haben Sie in der Regel noch Anspruch auf Hebammenhilfe (im Einzelfall mit Ihrer Krankenkasse klären). Ihre Hebamme kann Ihnen weitere Tipps geben, besonders dann, wenn Sie Probleme beim Abstillen haben.

 

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